Der Saugroboter-Markt startet 2026 mit einem Paukenschlag: Dem eufy HydroJet S2. Überall hört man von der rekordverdächtigen Saugleistung und einem Wischsystem, das angeblich alles bisher Dagewesene in den Schatten stellt. Aber was steckt wirklich hinter dem Marketing-Hype? Ich habe das Flaggschiff von eufy wochenlang durch meine Wohnung gejagt – inklusive Härtetests, die keinem Roboter Spaß machen!
Revolution beim Wischen? HydroJet 2.0 im Check
Der größte Unterschied zu herkömmlichen Modellen ist das HydroJet-System. Während andere Roboter nur einen feuchten Lappen hinter sich herziehen, arbeitet der eufy S2 mit einer aktiven Rolle, die während der Fahrt permanent gereinigt wird.
Das Versprechen: Kein Verlangsamen des Schmutzes, sondern echte Tiefenreinigung. Doch wie schlägt er sich bei klebrigen Resten oder eingetrockneten Flecken? Im Video zeige ich euch die schonungslose Wahrheit beim Test mit Mehl und Remoulade!
Power pur: 30.000 Pa und Carpet Master 2.0
Auf dem Papier klingen 30.000 Pa nach purer Zerstörung für Staub und Dreck. Besonders auf Teppichböden soll der S2 dank der speziellen Sensoren zeigen, was in ihm steckt. Ob diese Kraft im Alltag wirklich einen Unterschied macht oder ob die Navigation dabei ins Stolpern gerät, klären wir im Praxistest.
Die wichtigsten Key-Features im Überblick:
- AeroTurbo 2.0: Maximale Power für Hartböden und Teppiche.
- UniClean™ Station: Autonome Reinigung der Rolle mit 60°C Heißwasser.
- Smart Home & Matter: Endlich eine moderne Einbindung in dein Zuhause.
- CleanMind AI: Hinderniserkennung auf einem neuen Level.
High-End oder einfach nur teuer?
Mit einer UVP von 1.499 € ist der eufy S2 eine echte Investition. Lohnt sich der Aufpreis gegenüber der Konkurrenz? In meinem ausführlichen Review gehe ich nicht nur auf die glänzenden Specs ein, sondern zeige euch auch die Ecken, an denen eufy vielleicht noch nachbessern muss.
Gerade das Thema Navigation und App-Logik hat im Test für eine Überraschung gesorgt, mit der ich so nicht gerechnet hätte.

