Ventilatoren kennt jeder. Doch was passiert, wenn man einen Ventilator zusätzlich mit einem Ultraschallvernebler kombiniert? Genau das machen nämlich die neuen Dreo Nebelventilatoren 516S und 765S. Und die sollen dadurch nicht nur für Luftbewegung sorgen, sondern durch feinen Wassernebel auch eine spürbar kühlere Umgebung schaffen. Klingt interessant, wirft aber direkt eine wichtige Frage auf: Kühlt das wirklich oder steigt am Ende nur die Luftfeuchtigkeit?
Genau dieser Frage bin ich im Praxistest nachgegangen. Dabei habe ich mir nicht nur die Kühlwirkung angeschaut, sondern auch geprüft, ob Möbel, Technik oder der Boden durch den Wassernebel feucht werden. Schließlich bringt die beste Kühlung wenig, wenn man anschließend die Wohnung trocknen muss.
Neben der Nebelfunktion habe ich außerdem die Lautstärke, den Stromverbrauch, die tatsächliche Reichweite des Luftstroms sowie die App-Funktionen unter die Lupe genommen. Natürlich durfte auch die Integration in Home Assistant nicht fehlen. Gerade hier hatte Dreo in der Vergangenheit bereits einen zuverlässigen Eindruck hinterlassen. (wenn auch leider Cloud)






Zum Start kommen die Geräte auch weiterhin leider nur über die Cloud oder IR in Home Assistant und co. Über ein späteres Software-Update soll Matter aber zumindest auf dem Dreo TurboCool 765S nachgereicht werden.
Besonders spannend fand ich, wie fein der Wassernebel tatsächlich verteilt wird. Vor allem aber überraschte mich, wie kalt der Luftstrom durch den Wassernebel wirklich wahrgenommen wird. Damit hatte ich ehrlich gesagt gar nicht gerechnet.

