Das ZimaBoard 2 ist für mich eine richtig spannende Basis, wenn man einen kompakten, leisen und stromsparenden Home Server aufbauen will. In diesem Setup nutze ich das Board zusammen mit ZimaOS und installiere darauf Frigate als lokale Lösung für KI-gestützte Videoüberwachung.
Der große Vorteil: Das Ganze läuft komplett lokal im eigenen Netzwerk. Keine Cloud, keine laufenden Zusatzkosten für irgendeinen Dienst und deutlich mehr Kontrolle über die eigenen Kameradaten.
In meinem Video zeige ich Schritt für Schritt, wie das Setup aussieht: von der ersten Einrichtung von ZimaOS, über die Speicher-Konfiguration, bis hin zur Installation von Frigate als Custom App per Docker Compose. Außerdem gehe ich darauf ein, wie wichtig es ist, die App-Speicherorte in ZimaOS sauber auf die richtige Platte zu legen, damit Aufnahmen und App-Daten nicht ungewollt auf der internen Systemplatte landen.
Das ZimaBoard 2 bringt dafür eine sehr gute Grundlage mit:
Intel N150, 16 GB RAM, zwei SATA-Ports, PCIe-Slot, passive Kühlung und ein sehr kompakter Formfaktor. Genau deshalb eignet sich das Board nicht nur für Frigate, sondern auch für weitere Dienste wie Home Assistant, Nextcloud, Jellyfin, Pi-hole oder Vaultwarden.
Das Video zum Beitrag
Hier geht’s direkt zum Video:
Meine Frigate Konfiguration
Hinweis: In den folgenden Beispielen musst du PW/Stream URL natürlich noch durch deine echten Passwörter ersetzen.

